Starke Mitte
der Gesellschaft –
Familie und Demokratie

Leitfragen des Forums

Ist Partnerschaftlichkeit eine Grundlage der Demokratie?

Wie lernen Kinder demokratisches Verhalten?

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Podiumsgespräch

Partnerschaftlich, vielfältig, geborgen – was hat Familie mit Demokratie zu tun?mit Prof. em. Ute Gerhard, Goethe-Universität Frankfurt a.M., und Prof. Julia Lepperhoff, Evangelische Hochschule Berlin

Thesentische zu den Themen

Wie kann Partnerschaftlichkeit in der Familie und gute Vereinbarkeit gelingen? mit Input von Kirsten Frohnert, Erfolgsfaktor Familie, moderiert von Dr. Insa Schöningh

Familie als Übungsfeld der Demokratie mit Inputs von Dr. Heidemarie Arnold, Arbeitskreis Neue Erziehung, und Klaus Roes, Evangelische Arbeitsgemeinschaft Familie (eaf) Sachsen-Anhalt, moderiert von Matthias Dantlgraber, Familienbund der Katholiken

Familie im Wandel – Trends im Blick mit Inputs von Andreas Heimer, Prognos AG und Christel Riemann-Hanewinckel, eaf Deutschland, moderiert von Dieter Wentzek, Supervisor und Coach (DGSv)

Familienleben in der digitalen Gesellschaft mit Input von Lena-Sophie Müller, Initiative D21, moderiert von Sven Iversen, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen

Die erarbeiteten Thesen

  1. Ohne Digitalkompetenzen geht es nicht, um eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Organisation von Familie, demokratische Teilhabe zu ermöglichen. Zugang und Kompetenzen zu stärken und zu fördern ist daher Aufgabe von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
  2. Familie sind ideale Übungsorte der Demokratie. Um Demokratie leben zu können, brauchen Familien Zeit und Empowerment.
  3. Gelebte Vereinbarkeit für Frauen und Männer ist ein Motor für soziale Innovation. Das stärkt unsere Kinder und bereichert und verändert die ganze Gesellschaft.

Moderation: Christoph Azone

Gastgeberin: Petra Mackroth, Abteilungsleiterin Familie, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend